GUTEN MORGEN

Hell dann wieder dunkel, hell dann wieder dunkel und das noch mehrmals.
Langsam reiben meine Hände in meinen Augen.
Nachdem ich die Bettdecke zurück geschlagen habe, legt sich die Kälte wie eine Hülle um meinen Körper.
Es ist finster im Zimmer.
Meine Füße berühren langsam, Zeh für Zeh den Fußboden... sie tasten sich nach und nach auf dem kalten Boden entlang.
Der kleine Lichtstrahl ist es, der mir den Weg weist.
Schon Sekunden später saust das Rollo in die Höhe.
Das Licht trifft mein Gesicht wie ein Schlag, ein zärtlicher Schlag, der mich guten morgen heißt.




Dieses Bild hat ein sehr talentierter junger Mann mit dem Namen Jakob gemacht.

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